Das perfekte Strandoutfit

Es hat wohl seinen Grund, dass ein Großteil der Frauen jeden Frühling aufs Neue eine Diät beginnt. Das Ziel davon ist es, im Sommer am Strand eine tolle Bikinifigur vorweisen zu können und den Urlaub ohne Winterspeck genießen zu können. Auch die Auswahl der Kleidung, die man am Strand tragen wird, steht in den späten Frühlingsmonaten an. Man muss sich entscheiden zwischen Badeanzug und Bikini, beziehungsweise zwischen den verschiedensten Modellen von Badehosen. Daneben braucht man ein Outfit, das man über der Badekleidung trägt, damit man die Haut nicht zu sehr der Sonne aussetzt. Je nachdem wo der Urlaubsort ist und in welchem Zustand sich der Strand befindet, sollte man auch Badeschuhe mit auf die Reise nehmen.

Bei hohen Temperaturen in der Mittagszeit kann der Sand extrem heiß werden. Auf der Vulkaninsel Lanzarote zum Beispiel, ist der Strand voll mit schwarzem Gestein, das man bei Sonne barfuß kaum betreten kann. Ein Kiesstrand ist ohne Badeschuhe auch nicht angenehm. Solche Schuhe sind leicht, bequem, schützen den Fuß und stören nicht. Doch egal, wie viele Designersachen man auch trägt, das Gesamtbild muss stimmen.

Das ist ja auch der Grund für die jährliche Diätwelle unter den Frauen. Abgerundet wird die Kleidung aber nicht nur ausschließlich von der Figur, es ist eher wichtig, gepflegt zu sein. Die Füße sollten gut eingecremt und von der im Winter entstanden Hornhaut befreit werden. Ein weiterer Faktor sind die Zehennägel. Diese werden oft vernachlässigt, nehmen aber großen Einfluss auf das gesamte Erscheinungsbild. Am auffallendsten bei einem Bikini ist aber die fehlende Rasur. Zwar hat man im Urlaub nicht so viel Lust dazu, sich zu rasieren, man sollte es aber trotzdem tun. Gerade die Bikinizone ist ein unbemerkter Hingucker und wer da noch Wildwuchs zeigt, ist schon seit Ende der 90er Jahre out. Es ist heute völlig normal, sich an der Bikinizone zu rasieren und gehört zur normalen Körperpflege bei der Frau und selbst bei den Männern einfach dazu.